Ein Rückblick auf Batch 3 unseres Digital Health Accelerators

Der 3. Batch unseres Accelerators ist erfolgreich abgeschlossen. Auch dieses Mal brachte das Programm vielversprechende Startups zusammen, die mit ihren Lösungen die Zukunft des Gesundheitswesens aktiv mitgestalten.

Ein Blick auf Batch 3

Zum Auftakt trafen die Teams mit unterschiedlichen Hintergründen, aber einem gemeinsamen Ziel bei uns im dhc ein: Ihre Ideen weiterzuentwickeln und marktfähig zu machen.

In den ersten Sessions wurde bereits fokussiert an zentralen Themen gearbeitet: Von der Produktentwicklung über das Marktverständnis bis hin zur klaren Positionierung im Gesundheitsmarkt. Der Austausch untereinander und mit Expert:innen aus unserem Netzwerk spielte dabei wie immer eine zentrale Rolle.

Ein besonderes Highlight war der DemoDay, an dem die Startups ihre Lösungen präsentierten und erste Einblicke in ihre Fortschritte gegeben haben. Ein Einblick bietet das Video anbei.

Das sind die Startups aus Batch 3, die am DemoDay präsentiert haben:

  • Juvion (Schweiz) ist ein Spin-off der EPFL, das Therapeutika entwickelt, die die Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln aufrechterhalten. Dadurch wird die Mobilität erhalten und altersbedingte Einschränkungen werden verzögert. Mithilfe der firmeneigenen Plattform treibt Juvion Innovationen im Bereich des gesunden Alterns voran.
  • Onconest (Schweiz) ist ein KI-gestützter digitaler Begleiter für Krebspatienten. Dieser macht den Zugang zu den benötigten Informationen zum richtigen Zeitpunkt für alle möglich.
  • SimCase AI (Schweiz) bietet sprachbasierte klinische Simulationen mit KI-Patienten an und unterstützt medizinisches Fachpersonal dabei, klinische und kommunikative Fähigkeiten durch sofortiges, strukturiertes Feedback zu entwickeln – jederzeit, überall.
  • Aindo (Italien) erschliesst Innovationen im Gesundheitswesen durch die Generierung sicherer, hochwertiger synthetischer Daten und gestaltet die Entwicklung von KI-Modellen neu, ohne jemals echte Patientendaten zu berühren.
  • Bloom (Portugal) stellt Ärzten die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung, um Patienten dabei zu helfen, ihre Diät einzuhalten. Ihre KI-basierte B2B-SaaS-Plattform verbessert die Therapietreue um 25%.
  • Genorare (Niederlande) hilft Spitälern und Pharmaunternehmen, seltene Krankheiten zehnmal schneller zu erkennen. Das Unternehmen nutzt dazu eine datenschutzorientierte KI-Plattform mit hochpräzisen Modellen und End-to-End-Verschlüsselung. Das Unternehmen ermöglicht schnelles, sicheres und regelkonformes Handeln und strebt an, der führende Vermittler für Patienten mit seltenen Krankheiten zu werden und das Unsichtbare sichtbar zu machen.
  • WeHuddle (USA) ist die erste Plattform, die Therapeuten in Privatpraxen dabei unterstützt, Gruppentherapien anzubieten und die Genesung der Patienten zu beschleunigen.

Involvierte Parteien

Der Digital Health Accelerator ist eine Partnerschaft zwischen dem dhc, der ZKB und Tenity sowie weiteren Partnern wie Microsoft, LEXR, ZHAW, Greater Zurich Area und dem Kanton Zürich.

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