Ausgangslage
Die Digitalisierung macht das Gesundheitswesen effizienter, personalisierter und patientenorientierter. Doch neue Technologien, steigende regulatorische Anforderungen und der Druck zur Effizienzsteigerung treffen auf gewachsene Strukturen und knappe Ressourcen.
Gleichzeitig fehlt es oft an Fachpersonen, die diese Dimensionen gesamtheitlich verstehen und miteinander verbinden können: Technologie, Regulierung, Organisation und Versorgungspraxis. Klassische Weiterbildungsangebote greifen hier oft zu kurz, da sie entweder zu theoretisch bleiben oder einzelne Aspekte isoliert betrachten.
Vor diesem Hintergrund entstand der Bedarf nach einer interdisziplinären, praxisnahen Weiterbildung, die Digital Health nicht nur erklärt, sondern konkret anwendbar macht.
Wie half das dhc?
Das dhc war von Beginn weg aktiv in die Konzeption und Umsetzung des CAS Digital Health Care eingebunden: Stefan Lienhard, CEO und Geschäftsführer des dhc, ist Co-Lehrgangsleiter des neu entstandenen CAS. Bei der Programmkonzeption und dem Finden von passenden Expert:innen konnten erfreulicherweise unterschiedliche Unternehmen und Personen aus dem dhc-Netzwerk – Mitglieder, Netzwerkpartner und weitere Kontakte – als Dozierende gewonnen werden.
So entstand in Zusammenarbeit mit der etablierten und auf das Gesundheitswesen spezialisierten Aus- und Weiterbildungsorganisation juvenuts wittlin stauffer ein interdisziplinäres, interaktives und innovatives Weiterbildungsformat, das Theorie und Praxis gezielt verbindet und den Teilnehmenden konkrete Handlungskompetenz für ihre Organisationen vermittelt.
Kontakt
Für weitere Informationen oder bei Fragen zum Projekt steht unser Netzwerkpartner, Juventus wittlin stauffer ag, gerne zur Verfügung.
Auf dem Foto zu sehen ist der erste Lehrgang des CAS mit Start im Februar 2026.




